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“ Ich mag diese Zeug nicht in meinem Gesicht”, sagt sie und schiebt die Schminke weg. “ Ich mag nicht” ( je n’aime pas...) das gehört zu Françoise Hardy. Das ist ein Satz, den sie oft sagt.
Das klingt aus ihrer leisen, unausgebildeten Stimme, wenn sie vor dem Mikrophon ihre traurigen kleinen Lieder singt: “ Die Liebe geht...”, “Ich hab’ das Glück...”.
Sie sagt so oft: “Ich mag nicht über meinen Vater sprechen...”, “Mit fünfundzwanzig werde ich vergessen sein. Ich mag das grosse Star-Leben nicht...”.
Und ihr Blick geht dabei ins leere. Sie sieht selten jemanden an, wenn sie spricht. Die Arme hängen lose an ihrem schmalen, knabenhaften Körper herunter. So als wäre sie gar nicht da.
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